Unsere Verona Feldbusch
Verona Feldbusch Kalender 2005
Kunstvoll aber nicht künstlich - Nackt aber nicht zu viel davon - wie jedes Jahr - und in diesem Jahr zeigt sich Verona Feldbusch pur wie noch nie zuvor: Mit völlig neuem Look startet die Feldbusch nach der Babypause voll durch. Dabei trennt sie sich nicht nur von ihrem langen Haar, sondern auch von ihrem viel zitiertem Babyspeck. Im Verona Pur Kalender zeigt sich rassige Werbeikone so sexy wie noch nie und kokettiert mit ihren neuen weiblichen Rundungen. Soviel Haut haben wir in einem Verona-Kalender noch nie gesehen! 13 brandneue und unveröffentlichte Fotos in verführerischen Posen zeigen Verona in ganz privater Vielfalt. Dazu gewährt dieser Kalender Einblicke in die neue sexy Dessous Kollektion Verona's Dreams. Einige Fotos sind Schwarz/Weiss-Aufnahmen und wirken dadurch besonders ästhetisch. Noch mehr Fotos von Verona gibts auf superstarlinks.de.
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Verona in der Werbung erfolgreicher als im Film
Let's face it. Verona wirkte in einigen Filmen mit - aber diese waren grottenschlecht. Viel eher konnte sie ihr Talent in der Fernsehwerbung einsetzen. Das Telefonunternehmen Telegate z.B. missbrauchte sie für den dümmlich wirkenden Satz: "hier werden sie geholfen" - das leicht an Trappatonis "ich habe fertig" erinnert.
Sie wirkte gerne dümmlich - und weckte so vielleicht den Beschützerinstinkt vieler deutscher Männer. Für eine Spinat-marke machte sie im Fernsehen den legendären "Blubb". Und zum Schreien war nicht zuletzt die Werbung für die Expo 2000 in Hannover in der sie mit Sir Peter Ustinov auftrat.
2003 wurde die Feldbusch bei einer Umfrage zur größten Sexbombe der Bundesrepublik gewählt. Ihr neuer Freund ist der Architekt Franjo Pooth. Sie hat drei Patenschaften für Kinder aus ihrer Heimat Bolivien, Chile und Uruguay übernommen und ein SOS-Kinderdorf in Bolivien eröffnet.
Der Kalender ist bei Amazon erhältlich - siehe Link auf der rechten Seite. Solche Kalender sind übrigens in der Kategorie Bücher zu finden: Erotische Bücher bei Amazon .
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Verona's Peep DVD - ein Klassiker aus alten Zeiten
Verona Feldbusch (die nach ihrer Hochzeit Verona Pooth heisst) gelang 1996 an die Öffentlichkeit nachdem sie sich nach vier-wöchentlicher Ehe von Dieter Bohlen scheiden liess. Damals hiess es, er hätte sie verprügelt. Der Fernseh-sender RTL2 wurde auf sie aufmerksam und engagierte sie für dieses neue Format.
Diese DVD ist vollgepackt mit 1 1/2 Stunden Best of's und Making of's der in Deutschland erfolgreichsten Erotik-Talkshow moderiert von Verona Feldbusch. Millionen Zuschauer in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind begeistert, wenn die charmante Feldbusch mit prominenten Gästen unbeschwingt über Erotik und Sex plaudert. "Best of peep!"- ein frech-frivoler Zusammenschnitt, der interessante Einblicke nicht nur hinter den Kulissen gewährt.
Verona beendete die Moderation überraschend mit der Begründung die Sendung wäre ihr zu direkt geworden. So wurde die Moderation an übergeben die zu dieser Zeit mit Bohlen liiert war. Verona musste nicht lange warten und bekam von RTL das nächste Angebot für die Sendung "Verona's Welt".
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Dieter Bohlen's Buch - Nichts als die Wahrheit
Das Medium Buch ist für Verona's Ex-Mann Dieter Bohlen "eine ganz tolle Sache". Kein Wunder, schliesslich hat er von seiner Autobiografie "Nichts als die Wahrheit" schon hundertausende Exemplare verkauft. Das grosse Geld ist für ihn jedoch kein Antrieb mehr, so etwas zu machen, aber "ich freue mich darüber, dass ich so meine Telekom-Verluste wettmachen kann". Ein Ansporn sei für ihn eher, wenn er montags die Focus-Zeitschrft blättere und seinen Namen auf der Bestsellerliste finde. Für zu schonungslos halte er sein Buch nicht: "Zu meiner Frau Erika war ich total lieb". Die Feldbusch ist da ein anderer Fall. Sie habe schon zwei Minuten nach der Hochzeit der "Bild"-Zeitung Bescheid gegeben und jeden Tag Details aus ihrer Ehe ausgeplaudert. "Das war doch die öffentlichste Beziehung, die es je gab. Da kann man doch hinterher keinen Vorwurf machen, darüber zu reden. Ausserdem war Verona nun mal so, wie es in dem Buch steht. "Ich hab nicht ein Wort dazu erfunden – im Gegenteil."
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